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VerkaufstiereVon Zeit zu Zeit sind gepflegte, halfterführige Lamas abzugeben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hier. Vermehrung und ZuchtZucht bedeutet gezielte Vermehrung mit einem Zuchtziel. Diese Ziele sind
50% des Erbgutes stammt vom Vatertier. Mit einem sehr guten Hengst wir die Zucht also verbessert. Leider sind immer noch viele Züchter der Ansicht, dass nur die Stute ihren Preis wert ist, da sie jährlich ein Fohlen zur Welt bringt. Daher sparen sie am Preis beim Hengst. Dass aber so die Qualität der Nachzucht leidet, wird bewusst verdrängt. Wer nicht züchten will, sollte besser Wallache anstatt Hengste halten. Sie sind etwas einfacher zu handhaben. Die Stuten können dann in einen Deckbetrieb gebracht werden, falls Nachwuchs erwünscht sein sollte. Ausserdem sind Wallache das ganze Jahr über als Trekkingtiere einsatzbereit - im Gegensatz zu Deckhengsten oder Stuten. Aufzucht von JungtierenBeim Aufziehen eines Fohlens mit der Flasche ist in den ersten 6 Monaten Vorsicht geboten. Die Flasche soll dem Fohlen ohne Körperkontakt zum Menschen verabreicht werden. Es soll nicht verhätschelt werden und der Kontakt zum Menschen darf nicht zu eng werden. Ansonsten kann dies zu einer Fehlprägung führen, welches dann im Erwachsenenalter zur Rivalität führen kann. Der Mensch soll niemals als ranggleich oder gar rangniedriger angesehen werden, sondern als ranghöchstes Herdenmitglied. Standard für LamasDieser Standard ist notwendig, damit ein Zuchtbuch aufgebaut werden kann für Lamas und Alpakas. Er soll ein Werkzeug für Züchter sein, damit eine Qualitätskontrolle durchführbar ist und man die Tiere nach objektiven Kriterien beurteilen kann Dabei wird auf folgende Merkmale geachtet:
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